BVG
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Beitragsberechnung
Sie können die Beiträge an die Berufliche Vorsorge (BVG) selbst ermitteln.
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ASIP Sensibilisierungs- und Informationskampagne
Das Glossar erklärt Ihnen Abkürzungen und Begriffe zum jeweiligen Sachgebiet. Falls Sie die gewünschten Angaben dennoch nicht finden, helfen wir Ihnen unter info@spida.ch gerne weiter.

Altersguthaben gemäss BVG (auch BVG-Altersguthaben)
Das vom Gesetz vorgegebene Altersguthaben (Obligatorium) wird zu Vergleichszwecken fortlaufend nachgeführt und beim Austritt der neuen Vorsorgeeinrichtung gemeldet. Es ergibt sich durch die Summierung und Verzinsung der gesetzlichen Altersgutschriften. Bei der Pensionierung sowie im Freizügigkeits- und Schadenfall dient das BVG- Altersguthaben zur Ermittlung der minimalen gesetzlichen Leistungen.
Altersguthaben, persönliches
Das persönliche Altersguthaben ergibt sich durch die Aufsummierung und Verzinsung der reglementarischen Altersgutschriften. Es wird allenfalls durch Zusatzgutschriften, eingebrachte Freizügigkeitsleistungen, Einkaufsbeträge und freiwillige Beiträge ergänzt. Bei Austritt wird das gesamte Altersguthaben der Pensionskasse des neuen Arbeitgebers überwiesen.
Altersrente
Die Altersrente wird fällig, wenn eine versicherte Person pensioniert wird bzw. das Rentenalter erreicht:
Die Höhe der Altersrente wird berechnet, indem das vorhandene Altersguthaben mit dem reglementarischen Umwandlungssatz multipliziert wird.
Die auf dem persönlichen Ausweis ausgewiesene, voraussichtliche Altersrente entspricht einer Hochrechnung auf das ordentliche Rentenalter mittels der gesetzlichen vorgegebenen Annahmen über die Entwicklung der Zinsen.
Alter
Die Höhe der Beiträge und Altersgutschriften sind vom Alter der Versicherten abhängig. Dieses entspricht der Differenz zwischen dem Kalender- und dem Geburtsjahr.
AN
Arbeitnehmer
ArG
Arbeitgeber
ATSG
Bundesgesetz über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts. (inkraft seit 1.1.2003)
ATSV
Verordnung über den allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts.
Aufsicht
Die Spida Personalvorsorgestiftung wird vom Bundesamt für Sozialversicherung (BSV) beaufsichtigt. Diese wacht darüber, dass die gesetzlichen Vorschriften eingehalten werden.
Austritt
Ein Austritt aus der Spida Personalvorsorgestiftung erfolgt in der Regel beim Stellenwechsel, falls vorher kein Vorsorgefall eingetreten ist. Der Austretende bleibt während höchstens einem Monat für die Risiken Tod und Invalidität versichert, solange er keine neue Stelle antritt.
Austrittsleistung
Versicherte, welche die Personalvorsorgestiftung verlassen, bevor ein Vorsorgefall eintritt, haben Anspruch auf eine Austrittsleistung (Freizügigkeitsleistung). Sie wird mit dem Austritt fällig und in der Regel auf die neue Vorsorgeeinrichtung übertragen.
Beiträge
Die Leistungen der Spida Personalvorsorgestiftung werden mittels Beiträgen der Arbeitnehmer und –geber sowie den auf dem Vermögen erwirtschafteten Erträgen finanziert. Der Stiftung fliessen ordentliche Beiträge und Einkaufsbeiträge zu.
Beitragsbefreiung
Für invalide Versicherte müssen keine Beiträge bezahlt werden. Die Spida Personalvorsorgestiftung hält trotzdem den Vorsorgeschutz aufrecht und führt die Altersgutschriften weiter.
BGE
Bundesgerichtsentscheid
BSV
Bundesamt für Sozialversicherung
BVG
Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge vom 25. Juni 1982.
BVV
Verordnungen zum BVG
BWA
Bundesamt für Wirtschaft und Arbeit
DBG
Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer
Demografie
Beschreibung der wirtschafts- und sozialpolitischen Bevölkerungsbewegung (Ausdruck derzeit sehr geläufig im Zusammenhang mit den Diskussionen um den zukünftigen Finanzbedarf der Sozialversicherungswerke).
ELG
Bundesgesetz über die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV.
EO
Erwerbsersatzordnung
EOV
Verordnung zum Erwerbsersatzgesetz
EVG
Eidg. Versicherungsgericht
FZG
Freizügigkeitsgesetz vom 17. Dezember 1993
GAV
Gesamtarbeitsvertrag
Jahreslohn
Der für Vorsorgezwecke anrechenbare Jahreslohn entspricht in der Regel dem auf das Jahr berechneten AHV-Lohn. Davon können für die Alters- und Risikovorsorge unterschiedliche Teile berücksichtigt und als koordinierter, versicherter bzw. beitragpflichtiger Jahreslohn bezeichnet werden. Jahreslohn und Lohnbegrenzungen können des weiteren  dem Beschäftigungsgrad angepasst werden.
J+S
Jugend + Sport
KMU
Kleine- und mittlere Unternehmen
Konkubinat
siehe unter Lebensgemeinschaft
Koordinationsabzug
Der Koordinationsabzug wird vom anrechenbaren Jahreslohn abgezogen. Damit werden die Leistungen aus der ersten Säule (AHV/IV) angemessen berücksichtigt.
KV
Krankenversicherung
KVG
Krankenversicherungsgesetz
Lebensgemeinschaft, eheähnliche
In der Spida Personalvorsorgestiftung bezieht sich die Vorsorge für Hinterbliebene in der Regel auch auf nichteheliche Lebensgemeinschaften unterschiedlichen oder gleichen Geschlechts. Aus Gründen der Rechtssicherheit besteht eine Nachweispflicht.
LGAV
Landesgesamtarbeitsvertrag (Terminologie: Schweiz. Metall-Union)
MV
Militärversicherung (seit 1.7.2005 führt die SUVA die Militärversicherung)
MVG
Bundesgesetz über die Militärversicherung vom 19. Juni 1992
NE
Nichterwerbstätiger
Obligatorium
Das BVG definiert obligatorische Minimalleistungen. Vorsorgeeinrichtungen sind verpflichtet, diese in jedem Falle zu gewährleisten. Die Spida Personalvorsorgestiftung erbringt in der Regel höhere Leistungen. Die Differenz zu den BVG- Minimalleistungen bezeichnet man als Überobligatorium.
OR
Bundesgesetz über das Obligationenrecht vom 30. März 1911
Parität
Im Stiftungsrat  der Spida Personalvorsorgestiftung, sind Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter in gleicher Anzahl, d.h. paritätisch vertreten.
PKG
Paritätische Krankenversicherung für Branchen der Gebäudetechnik,  Jupiterstrasse 15, Postfach 234, 3000 Bern 15
PLK
Paritätische Landeskommission
Rechtsmittel
Ein vom Gesetzgeber zur Verfügung gestelltes und mehrheitlich fristbeschränktes (Einsprache- bzw. Beschwerde-) Recht um ergangene Entscheide anzufechten.
SAK
Schweizerische Ausgleichskasse
SchKG
Bundesgesetz über Schuldbetreibung und Konkurs
SE
Selbstständigerwerbender
Sicherheitsfonds
Der sogenannte SIFO ist eine vom Bundesrat errichtete Stiftung, welche bei Zahlungsunfähigkeit von Vorsorgeeinrichtungen deren Leistungen in einem gewissen Rahmen sicherstellt.
StGB
Schweizerisches Strafgesetzbuch
suissetec
Schweizerisch - Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband
SUVA
Suva Schweiz. Unfallversicherungsanstalt
SVA
Sozialversicherungsanstalt
SVDW
Schweiz. Verband Dach und Wand
SYNA
Die Gewerkschaft (früher CMV) 
UNiA
Die Gewerkschaft (früher SMUV - GBi)
UO / OS
Unter-, Offiziersschule
UV
Obligatorische Unfallversicherung
UVG
Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981
UVV
Verordnung über die Unfallversicherung
VA
Versicherungsausweis
VSEI
Verband Schweizer Elektro- und Installationsfirmen
VVG
Versicherungsvertragsgesetz
WEFV
Verordnung über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge vom 3. Oktober 1994.
WK
Wiederholungskurs
Wohneigentumsförderung (WEF)
Versicherte können ihre Altersguthaben in der Spida Personalvorsorgestiftung, oder Teile davon, zur Finanzierung von Wohneigentum für den Eigenbedarf vorbeziehen oder verpfänden. Vorbezüge reduzieren die Altersleistungen und werden besteuert.
ZAS
Zentrale Ausgleichsstelle (Genf)
ZD
Zivildienst
ZGB
Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907
ZS
Zivilschutz
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Aktuell
Juni 2018
Effizienteste Sammelstiftung der Schweiz
Der Pensionskassenvergleich der SonntagsZeitung kürt die Spida Personalvorsorgestiftung zum dritten Mal in Folge zur Siegerin «Effizienteste Sammelstiftung der Schweiz».
Juni 2018
Anlagerendite 2017
Die Spida Personalvorsorgestiftung hat im Geschäftsjahr 2017 eine hervorragende Anlagerendite von 9.3 Prozent erzielt.
Mai 2018
Wichtigste Kennzahlen per 31.12.2017
Der Jahresbericht 2017 ist publiziert. Die wichtigsten Kernmerkmale können Sie der "Kurzinformation Jahresabschluss" entnehmen.
Eine Übersicht mit den wichtigsten Kennzahlen per 31.12.2017 verschafft Ihnen einen schnellen Überblick:
Oktober 2017
Umwandlungssatz der Spida PVS
Nach der Abstimmung über die Altersvorsorge 2020 werden vermehrt Fragen zum Umwandlungssatz unserer Personalvorsorgestiftung gestellt.
Lehrstellen schaffen
«Eine gemeinsame Aktion...»
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